SmartTurtle

SmartTurtle – der vielseitig einsetzbare Smartphone & Tablet-Sitzsack im Test

Heute teste ich die SmartTurtle, den multifunktionalen Smartphone-Sitzsack mit vielen Einsatzmöglichkeiten. 

Smartphone-Halter und -Ständer gibt es ziemlich viele in unzähligen Varianten und Farben.
Ein besonderer seiner Art ist die SmartTurtle. Warum ich sie mag? Was sie kann? Wie gut sie verarbeitet ist? All das möchte ich heute testen.

Vielen Dank an SmartTurtle, die mir eines ihrer Exemplare geschickt haben. Dies wird meine Meinung jedoch nicht beeinflussen!

Lieferumfang

04Die SmartTurtle wird in einem stabilen, zylindrischen Pappkarton geliefert. Auf der Verpackung befinden sich bereits einige Abbildungen, die die möglichen Einsatzbereiche der SmartTurtle deutlich machen. Außerdem findet sich eine kurze Beschreibung über das Produkt.
Im Inneren befindet sich der Sitzsack, sowie das Nanopad, auf dem das Smartphone später klebt, eine Schutz-Platte für die Oberfläche und eine Bedienungsanleitung.

Design & Verarbeitung

Die SmartTurtle besteht aus dem eigentlichen „Sitzsack“, sowie einer Fläche auf der das Smartphone kleben kann. Befüllt ist das Gadget mit Kunststoffgranulat, was einen festen Halt in jeder Position und in jedem Neigungswinkel verspricht. Der Sack ist elastisch und fühlt sich sehr hochwertig an. Es kam zu keiner Zeit meines Tests ein Gefühl von Unsicherheit auf, weil der Stoff möglicherweise aufgehen könnte. Die Rückseite ziert ein Schildkröten-Muster, was dem Produkt auch seinen Namen gegeben hat. In meinem Fall ist diese Gelb, als weitere Farben stehen rot, blau, silber und camouflage zur Auswahl. Außerdem sieht man in der Mitte den Schriftzug „SMARTTURTLE“. Zunächst hatte ich die Befürchtung, dass die gelben Elemente sich leicht ablösen würden, allerdings sitzen diese sehr fest und genau. Das Nanopad kommt in der gleichen Farbe wie das Produkt daher, die Abdeckplatte ist grundsätzlich schwarz.

Erste Inbetriebnahme

Um die SmartTurtle nutzen zu können musste zunächst das Nanopad aus der Plastik-Verpackung gelöst werden. Nun muss es genau auf die vorgesehene Fläche am Produkt geklebt werden. Dies gelang schnell und ohne Probleme. Natürlich riecht es erst ziemlich stark nach dem üblichen Klebe- & Chemie-Geruch, aber auch das legt sich mit der Zeit.

Nutzung

Wie schon erwähnt ist die SmartTurtle sehr vielseitig einsetzbar. Besonders gut finde ich die Möglichkeit des Ladens während das Smartphone an dem Gerät angeheftet ist. Bei anderen Halterungen sind möglicherweise die Anschlüsse verdeckt, dies ist hier nicht der Fall.
Das Nanopad klebt sehr fest, lässt sich aber rückstandslos entfernen. Auf der Vorrichtung am Sack hat es sich während meines Testes kein einziges Mal gelöst, wenn das Smartphone entfernt wurde.
Natürlich kann es mit der Zeit vorkommen, dass Schmutz und Dreck an das Nanopad geraten und dieses seine Haftung verliert. In diesem Fall genügt ein kleines Wasserbad mit Seifenwasser. Weitere Infos zur Reinigung und Handhabung gibt es auf SmartTurtle.com. Dass das Nanopad nach häufigem Wasserkontakt minimal an Haftung verliert, sollte – trotz der Vakuum-Technik – verständlich sein.
Um das Pad aber von vorne herein vor Schmutz zu schützen, wird eine Abdeckplatte mitgeliefert. Diese ist sehr schlicht und flexibel, sodass sie beim Abziehen vom SmartTurtle nicht zerbricht.

Einsatzbereiche

Die Einsatzbereiche der SmartTurtle sind wirklich unzählig. Auf der offiziellen Website sind einige Beispiele dargestellt, allerdings können diese erweitert werden, sodass das Gadget jeden User bei genau seiner Vorstellung behilflich sein kann.
In folgenden Situationen/an folgenden Orten kann die SmartTurtle beispielsweise genutzt werden:

  • Auf dem Schreibtisch
    neu4Hier erfüllt sie gleich mehrere Funktionen. Zum einen präsentiert sie das Gerät und sieht schick aus, zum anderen kann sie aber auch die Produktivität steigern, indem man neue Nachrichten direkt im Blick hat und wichtige Informationen bequem ablesen kann.
    Ich habe mich mittlerweile schon vollends daran gewöhnt, mein Smartphone neben mir „sitzen“ zu haben.
  • Auf dem Sofa
    Auf dem Sofa kann man die SmartTurtle bequem zum Filme schauen nutzen. Egal ob im Hoch- oder Querformat – mit der SmartTurtle muss man das Smartphone oder Tablet nicht mehr in der Hand halten, sondern kann es bequem hinstellen.
    Auch wenn man auf dem Sofa liegt, kann man es bequem auf den Bauch oder die Brust legen und so Videos schauen, ohne das man das Smartphone in der Hand halten muss oder es unbequem ist.
  • Im Bett
    Wer kennt es nicht, man möchte gemütlich im Bett ein Video schauen, doch man muss das Smartphone ständig in der Hand halten, wenn man sich auf die Seite dreht. Mit der SmartTurtle gehört das der Vergangenheit an.
  • Auf dem Nachttischschränkchen
    Auch ich nutze mein Smartphone hin und wieder als Nachtuhr. Mit dem Gadget steht sie fest auf dem Schränkchen und man hat einen direkten Blick auf die Uhrzeit.
  • Beim Kochen
    Zugegebenen, Kochen ist nicht mein Thema, aber natürlich hilft er auch in der Küche weiter. Auf dem Smartphone kann man so beispielsweise bequem das Rezept ablesen.
  • Telefonieren
    Beim Telefonieren hilft sie auch wieder in zwei verschiedenen Situationen. Zum einen kann man sie mit dem Smartphone zwischen Ohr und Nacken einklemmen und so angenehmer ohne Hände telefonieren oder – und dafür nutze ich sie häufiger – man hält die SmartTurtle in den Händen, was ich gerade bei längeren Gesprächen deutlich angenehmer finde.
  • Fotos & Videos machen
    Stellt man die SmartTurtle hochkant hin und klebt das Smartphone im Querformat daran, kann man ohne Probleme die Kamera nutzen, beispielsweise bei Selbstauslöser-Bildern oder wenn keine gerade Fläche zur Verfügung steht.
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  • Videotelefonie & Vloggen
    Auch beim Videotelefonieren hilft das Gadget, da man es im passenden Winkel hinstellen kann und trotzdem beide Hände zur Verfügung hat.
    Beim Vloggen kann es als kleines Stativ fungieren.
  • Als Notebook-Ständer
    Erstaunlicherweise hielt auch mein 17-Zoll-Notebook mit der SmartTurtle sicher auf dem Tisch. Dank dem neuen Neigungswinkel ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Außerdem finde ich das Tippen in dieser Position deutlich angenehmer. Sehr cool finde ich die Unscheinbarkeit. Von vorne sieht es so aus, als ob das Notebook „schweben“ würde.
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  • Als Tablet-Halter
    Zugegeben, wirklich hinstellen würde ich mein Tablet nicht mit dem SmartTurtle, aber gerade um einen besseren Winkel beim Schreiben zu erreichen ist das Gadget ideal.
    Achja, natürlich sehen auch Smartwatches sehr schick auf dem Produkt aus
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  • Accessoire/Erinnerungen
    Natürlich kann man die eigentlichen Einsatzzwecke auch ganz außen vor lassen und auf dem Gaget Accessoires oder auch persönliche Dinge, wie Erinnerungsstücke, ein Kreuz oder ähnliches festmachen. Solange die Oberfläche es zu lässt – kein Problem.
  • e-Book-Reader
    Natürlich sind auch e-Book-Reader für die SmartTurtle ein Kinderspiel.

Weitere Infos

Besonders gut finde ich, dass die SmartTurtle in Österreich gefertigt wird und somit nicht in „Billigländern“ produziert wird.
Für Unternehmen kann die SmartTurtle ebenfalls eine interessante Sache sein. In diesem Falle kann das Gadget am Rahmen gebrandet werden oder komplett in den Firmenfarben und mit dem Firmenlogo designet werden. Sowohl im Unternehmen als auch als Werbegeschenk eine super Sache!
Für alle Sparfüchse ist der Newsletter von SmartTurtle sicher ebenfalls eine gute Sache. Hier spart man 5€ beim Kauf auf Amazon und zudem hat man die Chance auf den Gewinn eines 50€ Amazon-Gutscheins.
Eine weitere Möglichkeit am monatlichen Gewinnspiel teilzunehmen ist das Posten eines Bildes mit seinem Lieblings-Einsatzort der SmartTurtle. Einfach den Hashtag #mySmartTurtle auf Twitter, Instagram oder Facebook nutzen und schon nimmt man am Gewinnspiel teil.

Fazit zur SmartTurtle

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2 Kommentare zu “SmartTurtle – der vielseitig einsetzbare Smartphone & Tablet-Sitzsack im Test

  1. Hallo Max,
    danke für deinen Kommentar!
    Zu meiner Überraschung muss ich berichten, dass der Kleber noch genauso wie am ersten Tag hält!
    Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne melden!
    Viele Grüße
    Florian

  2. Sehr ausführlicher und interessanter Artikel. Wir sind ebenfalls von den vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und der Verarbeitung beeindruckt. Doch könnte wie genannt, könnte der preis etwas geringer sein. 😉
    Gibt es irgendwelche Erfahrungen bezüglich eines Langzeittests, weil oben über das Nachlassen des Klebeeffekts berichtet wurde? Wie lange hält der Hafteffekt tatsächlich an?