Gadget-Tipp: Magnetisches microUSB-Kabel im Test

Heute möchte ich ein praktisches Gadget vorstellen: Das magnetische microUSB-Kabel. 

Momentan sind sie DER Renner: Magnetische microUSB-Kabel. Auch ich habe mir eines angeschaut. Wie es sich schlägt, erfahrt ihr im Test.

Zunächst einmal vielen Dank an Wentronic, die mir das Kabel freundlicherweise zugeschickt haben. Dies wird meine Meinung jedoch keineswegs beeinflussen. 

Lieferumfang

Das Kabel wird in einer kleinen weiß-grünen Verpackung geliefert. Außer dem Kabel, was aufgerollt vorzufinden ist, befindet sich nichts im Päckchen.

Design & Verarbeitung

Das 1,2m lange Kabel kommt in Silber und in einer hochwertigen Nylon-Ummantelung daher. Am Kabel befindet sich zudem noch ein Klettband, womit das Kabel akkurat aufgewickelt und verstaut werden kann. Der „Goobay“-Schriftzug ziert beide Anschlüsse. Apropos Anschlüsse: Der magnetische microUSB-Anschluss, der in das zu ladende Gerät gesteckt wird ist das einzige Element, was nicht in Silber, sondern in Gold gehalten ist. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn das Kabel einheitlich wäre, da es so am Gerät doch etwas auffällt. Optimal wäre es natürlich,wenn es den Anschluss in verschiedenen Farben, passend zum Device, geben würde.

m4

Alltagstest

m1Der Sinn eines magnetischen Kabels ist, dass der microUSB-Anschluss in das Smartphone, Tablet etc. eingesteckt wird und dort verbleiben kann. Möchte man dieses Gerät nun laden, muss man das Kabel nur noch per Magnet mit dem Anschluss im Gerät verbinden. Dies bringt verschiedene Vorteile mit sich. Der größte Pluspunkt liegt vermutlich auf der Hand: So, wie man es von USB-C oder dem Lightning-Anschluss kennt, ist es nun möglich, das Kabel beidseitig anzuschließen. Damit wird „Gefummel“ – gerade im Dunkeln – vermieden. Ein weiterer Vorteil ist der Schutz des microUSB-Anschlusses im Gerät selber. Zum einen wird dieser nicht mehr so sehr durch häufiges Ein- und Ausstecken strapaziert und zum anderen gelangt Schmutz nun nicht mehr hinein.
In meinem Test konnte man das Kabel genauso schnell wie mit einem Original-Kabel aufladen. Auch Fast Charging wurde bei meinem Galaxy S6 edge mit entsprechendem Stecker unterstützt. Auch Datenübertragungen mit dem Rechner waren mit dem Kabel kein Problem.

Aber wie sieht es nun mit dem Magneten aus? Sinn ist, neben der vereinfachten Funktionalität, natürlich auch Schutz. Denn wenn man das Kabel mit dem Fuß erwischt, sollte nun nicht mehr das Smartphone vom Tisch fallen, sondern das Kabel „abfallen“. In meinem Test klappte dies sehr gut. Die Sorge, dass auch bei normaler Benutzung der Magnet ständig abgeht, blieb komplett unbegründet. Er besitzt die ideale Stärke, sodass er, wenn man am Kabel zieht, abfällt, aber trotzdem bei normaler Handhabung nicht stört.

Einziger Nachteil am Kabel: Es ist etwas „fummelig“, den Anschluss wieder aus dem Gerät herauszubekommen und es ist am Anfang ungewohnt, den Stecker dauerhaft am Gerät zu haben, da man ihn natürlich fühlt.

m2

 

Fazit

Das magnetische microUSB-Kabel auf Amazon kaufen

Schreibe einen Kommentar