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App-Freitag #49 [ Fing ]: WLAN-Netzwerk analysieren und aktive Geräte einsehen

In der 49. Folge vom App-Freitag stelle ich Fing, eine App zur WLAN-Netzwerk-Analyse, vor. 

Im eigenen WLAN-Netz tümmeln sich meist viele Geräte: Smartphones, Tablets, Fernseher, Spielekonsolen, smarte Glühbirnen, Wearables und vieles mehr. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Aus diesem Grund gibt es die App Fing. Was sie kann und wofür sie nützlich ist, erfahren Sie heute hier.

Was ist Fing?

F2Fing ist eine App zur Netzwerk-Analyse. Mithilfe der App können Sie alle aktiven Geräte, die sich derzeit im heimischen WLAN befinden, ausfindig machen. Ebenfalls sehen Sie die jeweiligen MAC- und IP-Adressen der einzelnen Geräte

Facts rund um die App

Fing stammt vom Entwickler „Domotz Ltd“. Die App ist im Google Play Store und Apple App Store kostenlos verfügbar. Im Play Store wurde sie bereits 10 Millionen Mal heruntergeladen und wurde dort durchschnittlich mit 4,6 Sternen bewertet, basierend auf 206.073 abgegebenen Stimmen.

Warum nutze ich sie?

Ich persönlich finde es wichtig, den Überblick über das heimische WLAN nicht zu verlieren. Wie anfangs erwähnt gibt es heutzutage eine Vielzahl an Geräten, die mit dem Internet verbunden sind. Schnell können sich auch Fremde einschleichen. Und genau damit so etwas nicht passiert, kann man mit Fing schnell und unkompliziert überprüfen, welche Geräte gerade eingeloggt sind.
Weiterhin ist es praktisch bei Fehlern bei den Geräten feststellen zu können, ob der Fehler beim Gerät liegt oder ob sie noch mit dem WLAN verbunden sind.

Funktionen/Features

Die App funktioniert logischerweise nur, wenn Sie sich gerade im WLAN-Netz befinden. Nach dem Start verbindet sich die App selbstständig mit dem WLAN-Netzwerk. Dieses wird nun oben angezeigt, darunter werden die aktiven Devices aufgelistet. Über einen Klick auf das Pfeil-Symbol oben rechts wird die Anzeige aktualisiert.
Wenn Sie auf den WLAN-Namen klicken, können Sie diesem einen persönlichen Namen geben und zusätzlich sehen Sie den Ort des Routers, sowie diverse Adressen (Gateway, DNS) und den Provider (Telekom, 1&1, Vodafone etc.). Zudem gibt es Möglichkeiten wie das Löschen der aktiven Geräte, mit diesen Funktionen wäre ich allerdings eher vorsichtig.
In der Übersicht sehen Sie, wie bereits erwähnt, alle aktiven Geräte, sowie die IP-Adresse. Diese unterscheidet sich innerhalb eines Netzes jedoch immer nur im letzten Block. Auf der rechten Seite steht zudem (nicht immer) die Marke und die MAC-Adresse. Über einen Klick darauf lässt sich jedes Gerät individuell benennen. Auch kann man den Ping testen.

F1

Fazit

Bilder: Fing

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