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Frische Briese: USB-Ventilator mit konfigurierbarer Laufschrift im Test

In diesem Beitrag testen wir einen USB-Ventilator, der ideal für den Sommer geeignet ist und unter anderem mit einer konfigurierbaren Laufschrift punktet. 

Die Hitze im Sommer macht leider auch nicht vor Büros oder dem eigenen Zuhause halt. Zwar gibt es meist große Ventilatoren oder eine Klimaanlage, allerdings hilft diese auch nicht immer. Praktisch wäre also eine „eigene“ Lösung. Für diesen Fall gibt es USB-Ventilatoren, die man ganz einfach an das Notebook bzw. den Rechner, oder aber auch an eine PowerBank oder in eine Steckdose stecken kann. Ein solches Modell, was noch mit einem besonderen Extra punkten kann, wollen wir uns heute einmal genauer ansehen.

Zunächst einmal vielen Dank an PEARL, die mir das Produkt freundlicherweise zugesandt haben. 

Lieferumfang

Der Ventilator wird in einem kleinen blauen Karton geliefert. In diesem befindet sich, neben dem Produkt an sich, ein microUSB-Kabel zur Verbindung mit dem Computer, sowie eine Bedienungsanleitung und eine kleine CD, auf der die Software zum Konfigurieren der Laufschrift platziert ist.

Lieferumfang

Design und Verarbeitung

Der Ventilator besteht aus einem weißen USB-Anschluss, einem silbernen Hals, sowie einem ebenfalls weißen Kopf. Der Hals wirkt stabil und ist ca. 23 cm lang. Auch der Kopf macht einen wertigen Eindruck. Hier findet sich ein kleiner Aufkleber mit Informationen zum Produkt, sowie der PEARL-Schriftzug. Ebenfalls ist hier der An- und Aus-Knopf unterbracht. Oben ist die Einheit mit dem zwei Flügeln befestigt. Unterhalb eines Flügels lässt sich der microUSB-Eingang finden.

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Funktionen

Wie anfangs erwähnt, kann man ihn sowohl am USB-Port des Rechners, aber auch an einer PowerBank oder Steckdose nutzen. So ist höchstmögliche Flexibilität geboten, da er auch draußen im Garten problemlos für ein frisches Lüftchen sorgen kann. Auch das Biegen in die gewünschte Richtung klappt ohne Probleme, auch beim Biegen nach oben behält das Produkt seine Form und knickt nicht nach unten ab. Der Luftzug ist gut spürbar und sehr angenehm. Weniger angenehm hingegen ist die Lautstärke. Der Ventilator ist relativ laut, sodass er im Büro wahrscheinlich die eigene Konzentration, zusätzlich aber vor allem die Kollegen, die sich potentiell im gleichen Raum befinden, stört.

Kommen wir nun zum Highlight des USB-Ventilators: Die konfigurierbare Laufschrift. Wie man erkennt, ist ein Flügel mit Kontakten ausgestattet, der Buchstaben „projizieren“ kann. Um diese Schrift zu konfigurieren, ist die beigelegte CD notwendig. Diese muss in den Rechner geschoben und gestartet werden. Falls das Endgerät über kein Laufwerk verfügt kann die Software auch hier (externe Website) heruntergeladen werden. Nun muss die CD gestartet werden. Darauf befindet sich neben einer PDF-Anleitung eine Anwendung, die geöffnet und gestartet werden muss. Kleiner Tipp: Natürlich kann die Software auch herauskopiert werden, sodass sie nicht jedes Mal eingeschoben werden muss. Im Anschluss daran muss der Ventilator über den microUSB-Anschluss unterhalb des Flügels mit dem Notebook verbunden werden, der „normale“ USB-Anschluss des Gadgets ist hierfür nicht gedacht.

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Im offenen Programm erkennen Sie den verbundenen Ventilator über den Hinweis unten links („USB-Gerät nicht verbunden“ oder „USB-Gerät verbunden“. Auf der Oberfläche sehen Sie sechs von insgesamt acht Zeilen, in denen jeweils ein Text eingegeben werden kann. Außerdem kann Öffnungs- und Schlussfrequenz, sowie eine mögliche Rotation eingestellt werden. Unten rechts gibt es die Möglichkeit, verschiedene Sonderzeichen und Symbole hinzuzufügen. Mittig unten gibt es verschiedene Buttons, deren Bedeutung hier erklärt wird:

  • Deutsch/Englisch: Einstellung der Sprache
  • Stopp/Start: Animation der späteren Anzeige in dem Feld links.
  • Editor: Freie Zeichnung für die spätere Anzeige für eventuelle Muster/Zeichnungen etc.
  • Löschen: Löschen aller 6 Zeilen.
  • Öffnen: Öffnen einer gespeicherten Datei.
  • Speichern: Speichern der konfigurierten Datei für eventuelle spätere Nutzung.
  • Herunterladen: Aktuelle Konfiguration wird auf den USB-Ventilator übertragen.
  • Beenden: Software wird beendet.

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Wie gerade erwähnt kann die fertige Konfiguration nun über „Herunterladen“ auf den USB-Ventilator übertragen werden. Nun kann die Verbindung getrennt und der Ventilator regulär angeschlossen werden. Man erkennt nun die zuvor definierte Laufschrift.

Fazit

Ventilator auf Pearl.de kaufen.

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