iPhone 7

Apple iPhone 7: Mein erster Eindruck

Seit gut 2 Wochen nutze ich nun schon das iPhone 7 von Apple. Was der erste Eindruck vom Gerät war, was mitgeliefert wird und was ich vom Design halte, erfahrt ihr hier.

Vor gut 10 Tagen, am vergangenen Dienstag, hat Apple mit dem iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X drei neue Modelle präsentiert. Trotz der neuen Smartphones erfreut sich allerdings auch das iPhone 7 aus dem letzten Jahr noch größter Beliebtheit. Schließlich ist dieses mit einem Preis von 600€ schon für weniger als die Hälfte des Preises vom iPhone X verfügbar.
Aus diesem Grund habe ich mir das iPhone 7 mal genauer angesehen. Seit gut 2 Wochen nutze ich das Smartphone täglich. Zeit genug, um einmal meinen ersten Eindruck niederzuschreiben. Ein ausführlicher Testbericht folgt dann in ca. 2-3 Wochen.

Zunächst einmal vielen Dank an notebooksbilliger.de für die Bereitstellung des Testprodukts über einen Testzeitraum von 4 Wochen.

smartphone von notebooksbilliger.de

Als Testprodukt diente ein iPhone 7 in der Farbe Schwarz mit 32 GB Speicherplatz.

Lieferumfang

Das iPhone wird Apple-typisch in einem weißen Karton geliefert, auf dem vorne das jeweilige Modell zu sehen ist.
Nach dem Öffnen verwehrt zunächst jede Menge Papier in Form von Anleitungen und den bekannten beiden Apple-Stickern den Blick auf das Gerät. Ebenfalls ist hier der dünne Stecker zum Öffnen des SIM-Fachs zu finden.
Darunter befindet sich das Smartphone, geschützt durch verschiedene Hüllen, die man entweder abziehen oder herausziehen kann.
Natürlich dürfen auch Ladekabel, Ladestecker, Kopfhörer und Kopfhörer-Adapter nicht fehlen. Letzteres ist nötig, da das iPhone 7 ja bekanntlich auf einen 3,5mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer verzichtet hat und diese somit entweder nur über Bluetooth oder über den Adapter angeschlossen werden können. Einzige Ausnahme bilden hier die mitgelieferten Kopfhörer, da diese an der Unterseite nicht wie üblich über einen normalen 3,5mm-Anschluss verfügen, sondern ein Lightning-Anschluss verbaut ist.

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Design & Verarbeitung

schräg_iPhone7Wie anfangs bereits erwähnt, habe ich die schwarze Version für einen Test erhalten. Man muss gnadenlos anerkennen, dass das Smartphone insgesamt sehr schick ist und vor allem durch die leichten Rundungen und die geringe Dicke zu überzeugen weiß.
Aber von vorne: Auf der Vorderseite findet man unten den „neuen“ Home-Button vor, auf den ich später bzw. im Langzeittest noch genauer eingehen werde. Oben sind Hörmuschel, Frontkamera und verschiedene Sensoren untergebracht. Auf der rechten Seite ist der Power-Button anzutreffen und links die Lautstärke-Wippe in Form zweier eigenständiger Tasten, sowie der bekannte Schieberegler um das Smartphone stumm zu schalten. Die Oberseite ist clean und auf der Unterseite sind rechts und links die Lautsprecher, sowie in der Mitte der Lightning-Anschluss verbaut. Wie weiter oben schon angesprochen hat Apple beim iPhone 7 erstmals auf den Kopfhöreranschluss verzichtet, sodass man diesen vergebens sucht. Auf der Rückseite kommt die ganze Schönheit des schwarzen Designs zur Geltung. Im unteren Drittel sind der „iPhone“-Schriftzug, sowie die obligatorischen Sicherheitshinweise dezent und unauffällig untergebracht. Die Mitte wird vom Apple-Logo, dass das einzige reflektierende Objekt auf der Rückseite darstellt und somit besonders heraussticht, geziert. Ganz oben links sind Kamera, ein zusätzliches Mikrofon und der LED-Blitz untergebracht.
Insgesamt ist das iPhone also sehr dünn und filigran gebaut, was man von früheren Modellen bis zum iPhone 5S meiner Meinung nach nicht behaupten kann. Es ist auf der einen Seite unauffällig, auf der anderen Seite aber so schick, dass es doch direkt in das Blickfeld der umgebenen Personen gerät. Besonders die mattschwarze Rückseite gefällt mir hierbei sehr.
Ein weitere Pluspunkt ist die neue Anordnung der Antennenstreifen. Diese stören nun nicht mehr die Optik, indem sie quer durch die Rückseite gezogen werden, sondern sind unauffällig oben und unten an den Kanten vorzufinden.

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Das erste Einrichten

Beim ersten Einrichten wird man von einem Assistenten durch die jeweiligen Schritte geführt. Hierzu gehören das Verbinden mit dem WLAN, das Aktivieren der Ortungsdienste, das Importieren von Daten, aber auch das Einrichten der TouchID, Apples Fingerabdruckscanner. Dieser reagiert übrigens extrem zügig und zuverlässig, aber dazu später mehr. Natürlich müssen auch die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden, eine Apple ID eingerichtet werden oder weitere Dinge, wie der Klickwiederstand oder den Anzeigezoom, eingestellt werden.

Etwas ungewöhnlich war der Zwang, eine SIM-Karte beim Einrichten eingelegt zu haben. Im Nachhinein kann das iPhone zwar ohne SIM genutzt werden, für das Einrichten muss diese allerdings einmal eingelegt werden.
Apropos: Es wird natürlich eine Nano-SIM benötigt.

Erste Eindrücke

An dieser Stelle ist es an der Zeit mich zu outen: Das iPhone 7 ist das erste iPhone, was ich dauerhaft im Alltag nutze. Zwar habe ich schon des Öfteren iPhones eingerichtet oder kurze Zeit genutzt, aber über einen längeren Zeitraum intensiv als mein Hauptsmartphone genutzt, habe ich ein Apple-Gerät bislang nicht.

Aus diesem Grund sind mir gleich zu Beginn auch einige Dinge aufgefallen, die man nicht bemerkt, wenn man das Smartphone nur mal kurz von Freunden in die Hand gedrückt bekommt oder wenn man seit Jahren Apple-User ist. So war es am Anfang ungewohnt, dass die Einstellungen, beispielsweise für die Kamera, das Mail-Programm oder den Kalender, alle in den Haupteinstellungen zu finden sind und nicht jede App eine eigene Einstellungsmaske vorweist.
Auch die Kamera war zunächst gewöhnungsbedürftig, da Apple hier ein für meinen Geschmack seltsames Seitenverhältnis nutzt. Ich habe bislang noch keine Option finden können, um dieses zu ändern. Falls jemand etwas weiß: Meldet euch gerne in den Kommentaren!
Aber auch die von Android-Smartphones bekannte Zurück-Taste fehlt beim iPhone komplett und wird durch Optionen auf dem Bildschirm oder Wischgesten kompensiert.

Aber natürlich gab es auch sehr sehr viele positive Punkte, die meine gerade genannten Anmerkungen meiner Ansicht nach überspielen. Dazu gehört beispielsweise Touch ID. Der Fingerabdruckscanner reagiert wirklich aus nahezu jedem Winkel pfeilschnell, sodass man bei einem Klick auf den Home-Button meist schon direkt im Hauptmenü ist. Achja, Home-Button – da war ja auch etwas: Dieser ist komplett überarbeitet und keine mechanische Taste mehr. Mithilfe eines Vibrationsmotors wird hier nur der Eindruck eines Klickens vermittelt.
Weitere super Features ist beispielsweise das 3D-Touch, auf das ich im Langzeittest noch näher eingehen werde, genauso wie auf das Display, was auf den ersten Blick echt spitze ist und die Akkulaufzeit, die mit über einem Tag und etlichen Stunden Screen-On-Time, punkten kann.

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Der neue Home-Button

So, das soll es mit dem ersten Eindruck zum iPhone 7 gewesen sein. 

Freut euch auf den Langzeittest in wenigen Wochen! 

Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank an notebooksbilliger.de für die Bereitstellung des Testprodukts!

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