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E-Lektron EL16-P: Die neue, kompakte Soundanlage mit Licht im Review

Heute dürft ihr euch über das Review zur EL16-P von E-Lektron freuen, dem Nachfolgermodell einer zuvor bereits getesteten Soundanlage. 

Der Hersteller E-Lektron dürfte euch bislang schon zwei Mal auf diesem Blog begegnet sein. Einmal als Partner des letztjährigen Adventskalenders und darüber hinaus habe ich Ende Oktober eine mobile Soundanlage von ihnen, die EL20-MB, ausführlich getestet, den Testbericht findet ihr hier (Direktlink).
Im Dezember ist dann mit der EL16-p ein Nachfolgemodell erschienen, was kompakter und design-technisch für meinen Geschmack eleganter daherkommt. Dieses schauen wir uns heute einmal genau an. Viel Spaß!

Auch an dieser Stelle wieder ein großes Dankeschön an E-Lektron, die wieder so nett waren und mir das Produkt zugeschickt haben!

Lieferumfang

Wie auch schon das andere Modell kommt die Soundanlage gut geschützt in einem großen Pappkarton. Darin befindet sich – neben dem eigentlichen Produkt – ein Mikrofon mitsamt Batterien, eine Fernbedienung, ein Ladegerät und ein AUX-Kabel. Natürlich ist auch die obligatorische Bedienungsanleitung mit von der Partie.
Auch hier hätte ich eine Transport- bzw. Schutztasche extrem begrüßt, vielleicht ein Anreiz für weitere Modelle, liebes E-Lektron-Team ;). Dafür ist allerdings zum bequemeren Transport ein Tragegriff mit im Lieferumfang enthalten.

EL-Lieferumfang

Design & Verarbeitung

In Sachen Design & Verarbeitung gibt es wieder absolut nichts zu meckern. Die Soundanlage kommt in einem robusten Design daher, was nicht nur extrem gut aussieht, sondern sich auch wirklich wertig und hochwertig anfühlt – eben wie eine richtige Soundanlage. Das Gitter auf der Vorderseite ist mit einem orangen Rahmen versehen, der den Design-Faktor nochmal um einiges aufwertet.

EL-Front

Tasten & Anschlüsse

Die Tasten & Anschlüsse sind an insgesamt zwei Orten untergebracht: Oben auf der Anlage ist ein USB- und SD-Karten-Eingang, sowie darunter ein kleines Dispay, auf dem die gewählte Quelle, sowie die Lautstärke und der Akkustand angezeigt wird. Darunter sind 6 gummierte Tasten zu finden, mit denen sich durch die eigene Playlist navigieren lässt, die Eingangsquelle gewählt werden kann oder das Mikrofon gesteuert und der Ton darüber aufgenommen werden kann.
Hier hat man glücklicherweise meinen kleinen Kritikpunkt vom letzten Mal erhört und gleich verbessert: Die Tasten sind nun nicht mehr „wasserdurchlässig“ und auch die beiden Anschlüsse sind mit einer Gummidichtung verschlossen, sodass leichter Regen beim Transportieren der Box nicht direkt in das Innere der Anlage gelangt.

EL-oben

EL-Anschlüsse

Auf der Rückseite sind weitere Regler und Anschlüsse verbaut:
Oben finden wir fünf Regler, die für Lautstärke, Treble, Bass, Mikrofon-Echo und Mikrofon-Lautstärke zuständig sind, daneben ist eine kleine Status-LED, die den Ladestatus anzeigt.
Darunter sind zwei Anschlüsse für externe Mikrofons und – das wichtigste – die An- und Aus-Schalter. Ich habe hier bewusst den Plural genutzt, da wir zwei davon haben: Einer ist für die Anlage an sich zuständig und einer für das Licht. Was es damit auf sich hat, klären wir im Abschnitt „Extra-Features“.
Natürlich dürfen auch ein AUX-Eingang, sowie der 9V-Ladeanschluss nicht fehlen. Wer lieber mit 12V laden möchte findet darunter die entsprechenden Pole.

EL-Back

Insgesamt habe ich, was die Tasten und Anschlüsse angeht, nichts vermisst. Besonders praktisch ist die individuelle Regelung von Lautstärke, Treble, Bass & Co. Da man den Lautstärke-Regler aber doch häufiger nutzt wäre dieser meiner Meinung nach oben besser angesiedelt gewesen, so wie beim Vorgänger.

Sound

Wie es sich für eine Soundanlage gehört, ist der Sound erste Sahne. Er wird klar wiedergegeben und auch Höhen und Mitten lassen keine Wünsche übrig. Gerade der Bass kommt dank der individuellen Regelung gut zur Geltung. Etwas enttäuscht war ich allerdings offengestanden von der Lautstärke. Diese kommt mit einer Ausgangsleistung von 100 Watt leider nicht annähernd an den großen Bruder heran, reicht aber dennoch für einen kleineren Raum oder den Ausflug mit Bollerwagen & Co. Für eine große Party sollte man aber eher zum Vorgängermodell greifen. Dafür übersteuert die EL16-P auch bei voller Drehzahl nicht mal ansatzweise.
Wie auch bei der älteren EL20-MB lässt sich allgemein sagen ,dass der lauteste Sound über AUX und bei angeschlossenem Stromkabel erreicht wurde. Hier konnte man gut und gerne noch einige Dezibel aus der Anlage herauskitzeln.

Extra-Features

Ähnlich wie das Referenzmodell wird hier – wie oben bereits erwähnt – auch ein Mikrofon mitgeliefert, mit dem entweder Karaoke gesungen oder Moderationen getätigt werden können. Zwar ist das Mikrofon besser als das des Vorgängers, doch wer professionell damit arbeiten möchte kommt um die Anschaffung eines neuen Mikrofons nicht herum.

Neu ist der Lichtmodus, der der Anlage nochmal das gewisse Etwas verleiht. Dieser kann über den Schalter an der Rückseite aktiviert werden und lässt die Vorderseite der Box in harmonischem Disco-Licht, passend zum Beat des Liedes, erscheinen – gerade in dunkleren Umgebungen echt klasse und ein schöner Hingucker!

EL-Licht

In den Bereich „Extra-Features“ meiner Reviews gehört natürlich auch immer die Bluetooth-Verbindung. Diese ist schnell hergestellt und extrem zuverlässig. Eine Latenz gibt es erfreulicherweise nicht, bei Filmen oder Videos kann die Anlage also auch problemlos als Tonquelle genutzt werden.
Auch ein Radio ist mit an Bord und deckt die herkömmlichen Frequenzen ab.

EL-Specs

Fazit

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