Mit der richtigen Technik durch den Alltag: Der I-CLIP im Praxistest!

Wie der I-CLIP den Alltag immens erleichtern kann und warum er für mich ein „Must Have“-Gadget ist, erfahrt ihr hier. 

Der Name „I-CLIP“ lässt zwar noch nicht unbedingt auf die Funktionalität des Gadgets schließen, aber so viel kann ich verraten: Das smarte Produkt ist ein echter Helfer im Alltag!
Aber von vorne: Beim I-CLIP handelt es sich um eine neuartige Geldbörse, die vor allem auf Effektivität und Design setzt. Der gleichnamige Hersteller hat das Gadget vor einigen Jahren auf den Markt gebracht – und ist seitdem extrem erfolgreich mit ihm.
Erlaubt mir das Ändern der üblichen Review-Reihenfolge, aber ich denke – trotz der Bekanntheit des I-CLIPs – wird es einige unter euch geben, die sich unter dem Namen in Verbindung mit einem Porte-Monnaie nur schwer etwas vorstellen können. Aus diesem Grund zunächst eine kurze Erklärung, die genauen Funktionalitäten gibt es dann weiter unten.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Hersteller, der mir die beiden Exemplare freundlicherweise zugeschickt hat! 

Was ist der I-CLIP?

Wie anfangs bereits kurz angerissen, handelt es sich beim I-CLIP um eine Geldbörse, die extrem kompakt daherkommt und deshalb in jeder Hosentasche problemlos verschwindet. Das Gadget vereint zwei Komponenten: Auf der Rückseite können Karten in der üblichen Kartenform (Personalausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte, EC- & Kreditkarte etc.) verstaut werden und über einfaches Schieben kann die gewünschte Karte erreicht werden.
Auf der Vorderseite – unter dem hochwertigen Deckel – finden die Scheine zweimal gefaltet ihren Platz. Auch in Sachen Kleingeld verfolgt das in Bad Dürkheim ansässige Unternehmen eine meiner Meinung nach sinnvolle Strategie, aber dazu im Punkt „Funktionalität“ mehr.

I-C_Overview

Lieferumfang

Der I-CLIP wird in einer schlichten, schwarzen Verpackung mit einem weißen „I-CLIP“-Schriftzug auf der Front geliefert. In dem schmalen Karton befindet sich mittig – gut ausgepolstert – der I-CLIP, der mit einem kleinen Bändchen daherkommt. Wenn man ihn das erste Mal aufklappt und die Schutzkappe um den Clipper entfernt, fällt einem eine kleine Faltanleitung ins Auge, auf der genau beschrieben steht, wie die Scheine zu falten sind.

I-C_Lieferumfang

Design & Verarbeitung

Das Gadget gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Farbvarianten.
Für meinen Test hat das Unternehmen mir zwei Exemplare in Carbon-Optik und in Schwarz mit der Bezeichnung „AdvantageR“ zugesandt.

I-C_Open

Im Allgemeinen besteht das Slim Wallet aus einem Schutz auf der Oberseite, der über den seitlichen Knopf, der extrem stabil und hochwertig daherkommt – geöffnet werden kann. Im Inneren befindet sich die Geldklammer, hinter ihr können die Karten platziert werden und vor ihr die Scheine angeordnet werden. Sie ist sehr robust und auch nach Häufigem Öffnen und Schließen ist keinerlei Verschleiß festzustellen. Ebenso am restlichen Gehäuse, was – genauso wie die Klammer – eine Metalloptik versprüht, in echt allerdings leider nur lackiertes Plastik ist. Ich für meinen Fall finde das „Downgrade“ bei den verbauten Materialen aber wenig dramatisch, da es in meinen Augen vor allem auf die Robustheit ankommt, die hier auf jeden Fall gegeben ist und dank des Kunststoffs sogar eine Gramm an Gewicht gespart werden können.
Auf der Rückseite ist der I-CLIP abgesehen vom Rahmen, wo oben erneut der Schriftzug platziert ist, offen, sodass die Karten bequem hinausgeschoben werden können.
Die Geldbörse misst übrigens 8,5 x 6 x 1,5  cm und findet somit überall seinen Platz.

I-C_Image

Die einzelnen Varianten unterscheiden sich lediglich in ihrem Cover, der Rest vom Gehäuse ist identisch.
So kommt die Carbon-Variante in hochwertigem Rindsleder daher und macht dank der Maserung auf der Vorderseite einiges her.
Das schwarze Modell besteht ebenfalls aus Rindsleder und punktet vor allem mit den Gerbungen.
Auf der Innenseite fühlt sich das Carbon-Modell etwas geschmeidiger an, wobei hier bestimmt nach mehrmonatigem Gebrauch keine Unterschiede mehr zum Referenzobjekt erkennbar sind.

Funktionalität

Wie anfangs erwähnt, kann man im I-CLIP also Karten und Scheine unterbringen. Die Karten werden einfach von oben zwischen Rahmen und Klammer hineingeschoben und sitzen so sehr sicher. Möchte man nun eine Karte nutzen, kann man von hinten einfach mit dem Daumen die Karten ein wenig nach oben schieben und sobald die gewünschte Karte zu sehen ist, diese ganz herausdrücken, während man mit dem anderen Finger die weiteren Karten wieder hineinschiebt. Benötigt man die Karte nicht mehr, kann man sie einfach wieder hineinschieben, was dank des 100%-passgenauen Rahmen ein Kinderspiel ist.
In der Theorie hört sich dieser Vorgang zugegebenermaßen deutlich komplizierter an, als er in Wirklichkeit ist. Bereits nach wenigen Stunden ging das Einschieben und Herausnehmen wie von selbst von der Hand und auch Freunde, die es probiert haben, hatten keinerlei Probleme.

I-C_Karten

Etwas komplizierter wird es da schon bei den Scheinen, denn diese werden von der Klammer nur ideal gehalten, wenn sie 2 Mal geknickt werden, sodass sie gut in das Gadget hineinpassen. Leider war das Knicken etwas fummelig, gerade wenn man den Schein schnell im Supermarkt bekommen hat. Das Herausnehmen ging allerdings sehr einfach und auch allgemein kann ich sagen, dass der angesprochene Kritikpunkt mit der Zeit glücklicherweise nachgelassen hat.

I-C_Scheine

In meinem Test war das Nutzen des I-CLIPs sehr angenehm, Karten waren blitzschnell griffbereit und genauso schnell wieder verstaut. Besonders gut ist auch das bequemere Sitzen, da das lästige Porte-Monnaie in der Gesäßtasche wegfällt und durch das smarte Gadget in der Seiten- oder Jackentasche abgelöst wurde. Leider ist jedoch, durch die Bewegungen in der Hosentasche des Öfteren der seitliche Knopf aufgegangen.

Viele fragen sich jetzt sicherlich, was mit dem Kleingeld passiert, was man als Wechselgeld erhält – zurecht! Aber hierfür hat der Hersteller eine simple Lösung: Sie sagen, dass ein Großteil der Menschen das Münzen-Rückgeld sowieso in der Hosentasche verschwinden lässt. Und abends kann man dieses Geld dann in die heimische Spardose stecken und nach einiger Zeit zur Bank bringen.
Ich gebe zur – wer Kleingeld penibel zurück in das dafür vorgesehene Fach im „herkömmlichen“ Porte-Monnaie steckt, wird sich zunächst schwer tun – aber ich persönlich verstaue es auch immer direkt in der Hosentasche und kann somit auf ein Extra-Fach für die Münzen problemlos verzichten.

Fazit

I-CLIP in Carbon-Optik kaufen.

I-CLIP in AdvantageR schwarz kaufen.

Alle Modelle im Überblick

 

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