FluxPort Steel Edition: Das drahtlose Ladegerät aus „Die Höhle der Löwen“ im Praxistest

Heute schauen wir uns die FluxPort Steel Edition mal genauer an. Wie sie sich im Test schlägt, erfahrt ihr hier. 

Es war der 31. Oktober 2017, der das Unternehmen und mit Sicherheit auch das Leben von Nejmettin Cinar und Sener Abanozoglu verändert hat. Beiden gehört das Start-Up „FluxPort“, was an jenem Dienstag Abend in der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ auf Vox vor einem Millionen Publikum präsentiert wurde. Bei der Show stellen Unternehmer ihre eigenen Ideen und Produkte vor und hoffen auf Kapital von den sogenannten Löwen, um ihre Idee zu erweitern, das Produkt marktreif zu machen oder um die Reichweite zu erhöhen. Natürlich erhält nicht jedes Start-Up aus „DHDL“ ein Investment von den fünf Löwen. So ging auch FluxPort, die mit einem erfragtem Kapital von einer Millionen Euro zu einem Firmenanteil von 10% die Höhle betreten haben, leer aus. Vordergründig scheiterte es hier an der zu hoch angesetzten Bewertung, das Potential der Produkte stellte keiner der Löwen in Frage.
Aber auch wenn es mit dem Invest nicht klappt, haben die Gründer eines sicher: Eine Präsentation vor vielen Millionen Menschen und darüber hinaus ein großes Medieninteresse. So ging es seit Ausstrahlung der Sendung auch ohne erfolgreichen Deal für die beiden Unternehmer, die nach eigenen Angaben bereits mehr als eine Millionen Euro selbst in das Start-Up investiert haben, steil bergauf.
Mittlerweile vertreiben sie viele verschiedene Produkte und eines davon sehen wir uns heute einmal genauer an.

Dafür zunächst einmal vielen Dank an FluxPort, die mir das Produkt freundlicherweise zugeschickt haben. 

Was ist FluxPort eigentlich?

FluxPort stellt drahtlose Ladegeräte für Smartphones her, sodass diese ohne direkte Kabelverbindung geladen werden können. Einfach das Ladepad mit Strom versorgen, das Smartphone darauf legen und schon lädt das eigene Gerät. Natürlich muss das Smartphone „Wireless Charging“ (QI-Standard) unterstützen, aber auch für nicht-kompatible Modelle, wie etwa die iPhones mit Ausnahme des iPhone 8 & iPhone X, hat sich das Unternehmen etwas überlegt: Mit entsprechenden Hüllen kann die drahtlose Ladefähigkeit problemlos nachgerüstet werden.
Aber natürlich stellt FluxPort nicht nur herkömmliche Ladepads her, auch entsprechende Ladestationen fürs Auto und sogar eine PowerBank, die das Smartphone drahtlos mit Strom versorgt, findet man im Produktsortiment wieder.
Für stilbewusste Kunden bieten die Berliner eine Steel Edition mit einem hochwertigerem Design an. Eben jene Version habe ich zum Testen erhalten.

Lieferumfang

Das Produkt wird in einem rechteckigen, weißen Karton geliefert, auf dem vorne direkt die Ladestation zu sehen ist. Auf der Rückseite gibt es erste Informationen zur Nutzung des Produkts. Öffnet man die Verpackung nun, sieht man direkt das Produkt, gut geschützt durch eine Hülle und Styropor außen herum. Darunter findet man eine Info-Karte, sowie die obligatorischen Garantiehinweise in Deutsch, Englisch und Türkisch vor.
Ganz unten in der Verpackung sind USB-Netzteil, sowie das entsprechende Ladekabel verstaut.

Design & Verarbeitung

Mit Abmessungen von 14 x 7,5 x 0,6 cm (L x B x H) und einem Gewicht von gerade einmal 90g ist die Steel Edition extrem kompakt und unscheinbar. Die Vorderseite ist vollständig in weiß gehalten, zu sehen sind darüber hinaus das FluxPort-Logo in der Mitte und der entsprechende Schriftzug im unteren Drittel.
Die Seiten, sowie die Unterseite sind in angerautem Silber aus Metall gehalten, was einen sehr wertigen Eindruck vermittelt. An der linken, oberen Ecke verdeutlichen zwei kleine LEDs die aktive Stromverbindung und das aktive Laden eines Gerätes. Auf der Unterseite sind zwei Gummierungen oben und unten angebracht, sodass das Ladepad stets einen festen Stand hat.

Insgesamt macht das Ladepad also echt einiges her, gerade durch die geringe Dicke fällt es kaum auf, dass unter dem Smartphone ein entsprechendes Gerät liegt, sodass das Smartphone augenscheinlich „wie von Geisterhand“ geladen wird.

Funktionen

Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach: Netzteil und Ladekabel verbinden, oben in das Ladepad einstecken und schon kann es losgehen. Sobald das Gerät mit dem Strom verbunden ist, leuchtet die obere LED rot.
Um das Smartphone nun zu laden genügt es, dieses in beliebiger Position auf der Steel Edition zu platzieren. Das Starten des Ladevorgangs wird durch ein kurzes Pipen verdeutlicht, darüber hinaus leuchtet ab jetzt die untere LED grün.

Besonders praktisch ist das automatische Ein- und Ausschalten der Station, sodass sie sich automatisch aktiviert wenn man ein Smartphone auflegt und im Anschluss daran auch von selbst wieder deaktiviert.

FluxPort Coins-App

FluxPort bietet neben den Produkten auch eine „FluxPort Coins“-App an. In dieser erhaltet ihr Übersichten zu eurem Akkustand, bekommt Tipps zur Optimierung des Akkus und seht auf einer Karte alle Cafés, Restaurants, Flughäfen & Co., die FluxPort-Geräte verwenden. Denn wie bei „DHDL“ vorgestellt, eignen sich die Produkte nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern können in den genannten Läden auch bequem in Tische oder Sofas integriert werden, sodass das Laden des Smartphones in der Öffentlichkeit noch unkomplizierter wird. Für jedes Aufladen an einer dieser Punkte erhaltet ihr Coins, die ihr – wenn genügend gesammelt wurde – gegen FluxPort-Produkte einlösen könnt.

App aus dem Google Play Store herunterladen.

Fazit

Steel Edition im Online-Shop kaufen.

Zum Online-Shop von FluxPort.

Zur FluxPort-Website. 10

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