Bestens für das nächste Event gerüstet: Nebelmaschine mit LED-Lichtern im Praxistest

Heute teste ich die Nebelmaschine von E-Lektron, die vor allem mit integrierten LED-Lichtern punkten kann. 

Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt weiß, dass ich bereits einige Soundanlagen von E-Lektron, einem Hersteller, der sich vor allem auf DJ-Equipment spezialisiert hat, getestet habe. Zu einer richtigen Party gehört natürlich auch eine Nebelmaschine. Grund genug, mir ein entsprechendes Exemplar anzusehen. Was ich von dem getesteten Modell halte, erfahrt ihr jetzt.

Zunächst einmal vielen Dank an E-Lektron, die mir auch die Nebelmaschine freundlicherweise zugeschickt haben. 

Lieferumfang

Zum Lieferumfang der Maschine, die in einem bläulichen Karton verpackt ist, gehört – neben dem Produkt an sich – ein Ladekabel, sowie eine Fernbedienung zur Steuerung und eine Bedienungsanleitung. Das Ladekabel ist jedoch leider ziemlich kurz geraten, sodass ich jedem nur zu einem Verlängerungskabel bei der Nutzung raten kann.
Außerdem wurde mir ein 5L-Kanister mit Nebelfluid mitgeschickt, dieser kann separat im E-Lektron-Shop erworben werden.
Ich würde das Mitliefern eines kleines Nebelfluid-Kanisters begrüßen, damit man nicht zu Beginn direkt auf eine zweite Investition angewiesen ist.

Design & Verarbeitung

Mit Abmessungen von 25 x 14 x 12,5 cm ( L x B x H) ist die Nebelmaschine überraschend klein und kompakt. Beim ersten Auspacken war ich sehr über die geringe Größe erstaunt, gleichzeitig jedoch froh, da man sie so dank des Tragegriffes an der Oberseite bequem transportieren kann. Dort ist ebenfalls der 500ml-Tank zu finden, in den das Nebelfluid gekippt werden muss. Ansonsten ist die 2,4kg schwere Anlage aus silbernem Metall gefertigt, in das einige Löcher zur besseren Luftzirkulation verbaut sind.
Auf der Rückseite sind der An-/Aus-Schalter, sowie die Anschlüsse für Netzteil und Fernbedienung zu finden. Auf der Vorderseite ist oben der „Nebel-Ausgang“ verbaut, darunter sind drei blaue LEDs angebracht.

Funktionsweise & Nutzung

Nachdem man den Nebelfluid in den Tank gefüllt, die beiden Kabel eingesteckt und das Gerät eingeschaltet hat, muss man – je nach Raumtemperatur – ca. 4-8 Minuten warten, bis das Gerät die nötige Temperatur erreicht hat. Dies wird durch das Leuchten der beiden Signal-LEDs auf der Fernbedienung symbolisiert. Nun kann man durch Drücken des roten Knopfes auf dem Controller den Nebelausstoß starten. Solange der Knopf gedrückt wird, wird Nebel produziert. Sobald man ihn loslässt, hört die Maschine mit der Arbeit auf. Zeitgleich mit dem Nebel leuchten die drei LEDs, die den Nebel so in einen leichten Blauton färben. An sich finde ich dieses Feature extrem klasse, allerdings hätte ich die Möglichkeit, zu wählen, ob die LEDs angeschaltet werden sollen oder nicht, bevorzugt. Diese Option fehlt, sodass die LEDs ohne Wahl immer leuchten. Einzige Abhilfe schafft hier das Abkleben der drei Lichtquellen.

Nach ca. einer Minute dauerhafter Nebelproduktion stoppt die Maschine solange, bis sie genügend abgekühlt ist und sobald die Signal-LEDs wieder aufleuchten, kann sie weiterverwendet werden. Einem längeren Abkühlprozess kann durch kleine Pausen während der Nutzung vorgebeugt werden.
Insgesamt konnte ich bei meinem Test bemerken, dass extrem wenig Flüssigkeit verbraucht wird, sodass nach insgesamt zwei Minuten „Dauernebel“ der Tank noch fast vollständig gefüllt war. Praktisch: Durch einen kleinen Schlitz kann man von außen den Füllstand des Tanks sehen.
Auch die Lautstärke war angemessen. Natürlich hört man eine Nebelmaschine bei der Nutzung, ich habe allerdings schon deutlich lautere Modell erlebt. Nicht zu unterschätzen ist hingegen die Wärmeentwicklung, sodass man das Gerät nach dem Abschalten einige Minuten abkühlen lassen sollte, bevor man es an den Metallelementen berührt.
Etwas schade ist der geringe Kippwinkel, sodass das Gerät nur bei einer Neigung von maximal 20° genutzt werden kann. Als Verbesserungsvorschlag könnte man hier den „Nebel-Ausgang“ (wenn es hierfür ein Fachwort gibt, könnt ihr mich gerne in den Kommentaren darauf hinweisen) bereits etwas anwinkeln, sodass der Nebel direkt etwas höher ausgestoßen wird.

Wie sieht es aber nun mit der Menge an Nebel aus? Ich würde sagen, dass das Volumen in dem von der Maschine vorgegebenen Tempo problemlos für private Events oder kleine Partyräume ausreicht. Möchte man allerdings eine große Festival-Bühne mit Nebel fluten, sollte man womöglich auf ein leistungsstärkeres Exemplar zurückgreifen.

Fazit

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