[3/3] innogy SmartHome: So schlägt sich das Sicherheitspaket und das Heizkörperthermostat

Im dritten Teil der innogy SmartHome-Serie beschäftigen wir uns mit den weiteren Gadgets des Sicherheitspaketes. 

Die SmartHome-Zentrale und die App wurden im ersten Teil behandelt, der zweite Teil hat sich mit dem Heizkörperthermostat und dem Tür- und Fenstersensor beschäftigt. Heute geht es um die übrigen Gadgets, die das Sicherheitspaket – neben dem Tür- & Fenstersensor – zu bieten hat.

Bewegungsmelder (innen)

Der Bewegungsmelder wird mitsamt drei Batterien geliefert. Er kann entweder über die Aussparungen an der Rückseite aufgehangen oder problemlos aufgestellt werden. Mit einer Höhe von 13cm und einem Durchmesser von 5,5cm unterscheidet er sich in seinen Abmessungen kaum von vergleichbaren Modellen. Dieses Exemplar ist aufgrund der verarbeiteten Materialien nur für den Innenraum geeignet.

Nachdem die Batterien eingelegt wurden, verbindet sich das Gadget selbstständig mit der Zentrale, sodass es in der innogy SmartHome-App zu finden ist. Hier muss der Nutzer angeben, in welchem Raum sich der Sensor befindet und schon erhält man über den Sicherheits-Bereich der App verschiedene Infos. Dazu zählt beispielsweise die aktuelle Helligkeit im Raum, sowie die letzte, festgestellte Bewegung. Unter „Auswertungen“ –> „Aktivitäten“ werden alle erkannten Bewegungen aufgezeichnet, sodass man nachträglich nachverfolgen kann, wann sich jemand im Raum befunden hat.

Natürlich lässt sich der Bewegungsmelder über die Szenarien-Funktion der App auch mit weiteren SmartHome-Gadgets von innogy koppeln. Ein mögliches Anwendungsgebiet wäre das automatische Anschalten von Licht und/oder Heizung, sobald eine Bewegung im Raum registriert wurde und das Abschalten des Lichts wenn nach einer bestimmten Anzahl von Minuten keine Bewegung mehr registriert wurde.

Rauchmelder

Bei einem Sicherheitspaket darf natürlich auch der passende Rauchmelder nicht fehlen. Anders als bei den anderen Gadgets sind die Batterien hier bereits verbaut und werden durch Anschrauben des Deckenteils aktiviert. Im Grunde sieht der weiße Melder genauso aus wie vergleichbare Modelle, er besitzt zwei Leuchten, eine große Taste auf der Vorderseite und einen Lautsprecher, aus dem – ich habe es getestet – ein extrem lautes Piepen kommt, sodass ihr auch bei Nacht definitiv wach werdet, wenn es bei euch brennt.

Darüber hinaus bietet das getestete Exemplar noch verschiedene Modi, die über die mitgelieferte Bedienungsanleitung eingestellt werden können. Auch passende Schrauben für die Deckenmontage gehören natürlich zum Lieferumfang.
Nachdem das Gadget wie gewohnt in die App eingebunden wurde, lassen sich auch hier Szenarien einstellen, sodass beim Entdecken von Rauch beispielsweise eine Push-Benachrichtigung an mich geschickt wird.

Aber nicht nur für das Melden von einem Brand lässt sich die laute Sirene nutzen. Sie kann auch mit dem Tür- und Fenstersensor gekoppelt werden, sodass sie beispielsweise immer dann angeht, wenn das Fenster unrechtmäßig geöffnet wird, um potentielle Angreifer abzuschrecken.

Wandsender

Der Wandsender komplettiert das Sicherheitspaket von innogy. Er fungiert – nachdem die mitgelieferte Batterie in den Rückdeckel eingelegt wurde – im Grunde genommen als herkömmlicher Schalter, wie man ihn aus den Häusern kennt.

Er besitzt zwei Tasten, die durch Drücken der oberen Hälfte (Button 1) bzw. der unteren Hälfte (Button 2) aktiviert werden können.
Über den Szenarien-Bereich der App lassen sich nun verschiedene Aktionen programmieren, die beim Drücken der jeweiligen Taste ausgeführt werden. Die Möglichkeiten reichen vom Verschicken einer Mail, über das Aktivieren des Lichts bis hin zum Einstellen der Heizung auf eine Wunschtemperatur. Über den mitgelieferten Tesa-Powerstrip lässt er sich an der Wand befestigen, alternativ können auch Schrauben genutzt werden.

Wie ihr seht, sind die SmartHome-Produkte von innogy extrem vielseitig und das Sortiment des Herstellers ist breit aufgestellt. Besonders gut gefällt mir die Kopplung der einzelnen Geräte über die Szenarien, sodass nicht nur die einzelnen Bereiche smart werden, sondern auch ein zusammenhängendes, intelligentes Zuhause entstehen kann.
Wer weiß, vielleicht gibt es ja in Zukunft weitere Reviews zu SmartHome-Produkten von innogy.

Eine gute Austausch-Möglichkeit bietet in allen Fragen rund um SmartHome von innogy auch die Community (Direktlink)

Schaut euch dort auch gerne den Produkttest mit dem Google Home (Link) an.

Wie haben euch die Gadgets gefallen? Ich freue mich auf euren Kommentar!

 

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